Urlaub im Frühjahr:

 

30.3.20 - 09.04.20

 

 

 Die Vertretung übernehmen:

 

Frau Dr. Moser, Erp, Hahnepfad 4, Tel. 02235-9556055

 

Praxis Esser /Gutzeit , Bolzengasse 12, Friesheim, Tel. 02235-78377

 

 

Maßnahmen in Zeiten von COVID 19:

 

bitte rufen sie unbedingt in der Praxis an bevor sie persönlich kommen !!!

 

  • Viele Besuche lassen sich - zu Ihrem eigenen Schutz  - vermeiden, wenn wir miteinander telefonieren, Rezepte, Krankmeldungen und Überweisungen zuschicken u.s.w
  • Sie erreichen mich auch über e-mail :  praxis.loth@gmx.de
  • Wir bestellen Patienten mit und ohne Infekt in unterschiedlichen Zeitblöcken ein.
  • Es soll immer nur ein Patient an der Anmeldung stehen
  • Patienten mit Husten sollen  an der Tür klingeln, sie bekommen sofort einen Mundschutz und gehen nicht in das Wartezimmer
  • aktuelle, gesicherte Informationen zu allen medizinischen Fragen bekommen sie unter www.rki.de ,  Robert- Koch- Institut. Hier gibt es täglich aktuelle Informationen, z.B. zur Frage welcher Personenkreis getestet werden sollte.

 

Hier finden sie eine Nähanleitung zu Stoff Mundschutzen :

https://www.ksta.de/blob/36468254/8c2af89264107973b40d47b789f73e2d/naehanleitung-mundschutz-250320-data.pdf

Sind Stoff Mundschutze für jedermann sinnvoll - dieser Artikel gibt einen Überblick:

 

 

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/corona-vorsorge-klinikum-raet-zu-mundschutz---anleitung-zum-selbstnaehen-36468424

 

Das Klinikum Leverkusen rät zum Schutz vor einer Weiterverbreitung des Coronavirus zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. Dieser könne das Risiko der unbemerkten Übertragung des Coronavirus reduzieren. Tröpfchen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen, würden von der Maske, auch wenn sie aus Stoff ist, abgefangen.

 

 

Gerade im Umgang mit Risikopatienten, beispielsweise bei der Pflege von älteren Angehörigen, sei es daher sinnvoll, eine Maske zu tragen. Professor Dr. Stefan Reuter, Infektiologe am Klinikum Leverkusen, geht sogar noch einen Schritt weiter und empfiehlt das generelle Tragen eines Mundschutzes im Kontakt mit anderen Menschen: „In gewisser Weise ist es jetzt eine Form des gegenseitigen Respekts, einen Mundschutz zu tragen,“ und er betont: „Wenn ich in die Öffentlichkeit gehe, zum Beispiel zum Einkaufen, dann schütze ich mit der Maske meine Mitmenschen – aus Höflichkeit und aus Verantwortungsbewusstsein.“ Denn niemand kann jetzt noch ausschließen, sich nicht zwischenzeitlich angesteckt zu haben und das Virus auch ohne Krankheitsgefühl weiterzugeben.

Da es in allen Ländern derzeit einen Mangel an Masken gibt, basteln viele Leverkusener ihren Mundschutz selbst. Die Nähanleitung des Klinikums Leverkusen ist in Zusammenarbeit mit den Experten für Krankenhaushygiene und Infektiologen des Klinikums entstanden. Wichtig ist, dass die Maske einen Draht hat, sodass der Mundschutz um die Nase gelegt werden kann und dass der Stoff bei 90 Grad waschbar ist.

 

Das Klinikum ermahnt; "Auch wenn Sie einen Mundschutz tragen, beachten Sie auf jeden Fall die Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts. Wichtig ist hier insbesondere das Händewaschen." Eben dieses Robert Koch-Institut sieht das Mundschutz tragen allerdings auch skeptisch. Das Tragen solcher Masken könne ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Auf keinen Fall dürfe das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes  dazu führen, dass Abstandsregeln nicht mehr eingehalten werden oder die Händehygiene nicht mehr umgesetzt wird.  

 

Unsere Sprechstunde am Donnerstag Nachmittag findet jetzt von 15 Uhr bis 17 Uhr statt !


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Praxis Dr. med Clärli Loth

Franz-Xaver-Mauer Str. 5

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